Der Schweizer Kunststoffindustrie ist es gelungen, den starken Rückgang, den sie 2015 einstecken musste, zu bremsen

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Die Umsätze konnten in allen Bereichen nahezu gehalten werden und dies bei leicht verbesserten Margen. Die Firmenverantwortlichen geben sich wesentlich zuversichtlicher, als noch vor einem Jahr. Dies geht aus den Daten hervor, die Swiss Plastics jedes Jahr bei allen Unternehmen quer durch die Branche erhebt.

Nach dem massiven Rückgang der Wirtschaftsdaten im Jahr 2015 – geschuldet hauptsächlich der Aufhebung der Euro-Untergrenze zum Franken – hat sich der Krebsgang deutlich verlangsamt (Tab. 1). Während vor einem Jahr noch ein Minus im Gesamtumsatz von 7,3 Prozent ausgewiesen wurde, ging der Umsatz 2016 noch um 1,2 Prozent auf CHF 13,761 Mrd. zurück (Tab. 2). «Ich sehe zwei Gründe, die für eine Beruhigung der Situation sprechen», erklärt Kurt Röschli, Geschäftsführer des Verbands Swiss Plastics. «Zum einen haben die Unternehmer gelernt, mit der Euro-Problematik umzugehen, zum anderen steht die Marge wieder im Vordergrund und weniger der Umsatz».

Lesen Sie dazu den untenstehenden Artikel aus der Zeitschrift Kunststoff Extra.

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